Über uns

Friedenskonzert für Demokratie und Freiheit

Das 1. Harmonikaorchester Hanauer Harmonika Club e.V. Kehl Kork veranstaltet am 16.06. in Straßburg auf dem Place Benjamin Six im „Petite France“ um 15:30 Uhr ein Friedenskonzert. Die Leitung hat Rudolf Kimmig, als Sängerin wird Daniela Sauter de Beltré auftreten. Bei hoffentlich gutem Wetter ist dieser Nachmittag in dieser wunderschönen Ecke unserer Nachbarstadt eine sehr gute Empfehlung für alle Musikliebhaber! Es werden dort auch Spenden zugunsten unserer Arbeit gesammelt, was es noch wertvoller werden lässt.

Wir danken den Veranstaltern jetzt schon dafür, dass sie an uns denken und uns unterstützen!

Über uns

Die Kehler Flüchtlingshilfe ist eine ehrenamtliche Initiative zur Unterstützung von Geflüchteten im Raum Kehl. Wir helfen geflüchteten Menschen in ihrer neuen Heimat Kehl bei der Integration – sowohl durch konkrete Hilfen, als auch durch das damit verbundene Vermitteln von: „Es ist ok, dass ihr mit uns in Kehl lebt“.

Die Leitung der Kehler Flüchtlingshilfe besteht derzeit aus

Erich Jais
Günther Kirchhofer

Margarita Koshyl
Liubov Ovanesian

Sunam Kohistani
Clemens M. Bruder
Rolf Berger

Frau Koshyl ist ein äußerst wichtiges Mitglied unseres Teams geworden. Sie spricht deutsch und ukrainisch und hilft uns, mit den Ukrainern auf vertrauensvolle Weise in Kontakt zu treten. Ihre Doppelrolle, Flüchtling und Flüchtlingshelfer gleichzeitig zu sein, ist für unsere Arbeit sehr hilfreich. Mittlerweile ist sie auch an der redaktionellen Arbeit für diese Homepage beteiligt.

Frau Kohistani stammt aus Afghanistan und setzt sich seit einiger Zeit in unterschiedlichen Treffen und Projekten für die Bedürfnisse der afghanischen Geflüchteten in Kehl ein. Die Bildung einer afghanischen (Kontakt) Gruppe strebt sie derzeit als Projekt an, damit auch diese, zur Zeit in den Hintergrund der Aufmerksamkeit gedrängten Afghanen, ihre Stimme erhalten und ihre eigene, wertvolle Kultur, jenseits der Taliban, in Kehl vorstellen und einbringen können.

Frau Ovanesian stammt aus der Ostukraine und lebt mit Vater und Tochter seit Monaten in Kehl. Sie ist neben Frau Koshyl der zweite heiße Draht zu der ukrainischen Exilgemeinde in Kehl. zusammen mit ihr haben wir schon viele Projekte organisiert. Ihre Kontakte und ihre ruhige Zuverlässigkeit und Geduld helfen uns, gemeinsam das Richtige zu tun.


Interview mit Margarita Koshyl

Aaron und Clemens Bruder haben in diesem 3 teiligen Video Margarita zu ihrer Flucht mit ihrer Mutter Victoria und dem langen Weg nach Kehl gefragt. Was nimmt man mit, wenn man nicht weiss, wohin? Wie kommt man damit klar, dass einige der Liebsten in der Heimat zurückbleiben? Wie beginnt man eine vollkommen unklare Zukunft zu organisieren? Wie behält man seine Lebensfreude?

Hier ihre Antworten:


Wir führen seit 2014 Projekte mit vielen anderen Helfern und Initiativen durch. Da wir kein eingetragener Verein sind, führen wir bei dem Verein Vielfältiges Kork e.V. ein Unterkonto, auf das unsere eingehenden Spenden verbucht werden. Von dort aus erhalten Sie auch bei Bedarf Ihre Spendenbescheinigungen.

Niemand flüchtet einfach so mit seiner Familie in ein anderes Land. So haben wir seit 2015 viele Afghanen, Syrer, Iraker begleitet und unterstützt. Aktuell kommen sehr viele Ukrainer nach Deutschland und eben auch nach Kehl. Die Ursache ihrer Flucht, den brutalen Angriffskrieg der Regierung Putin, können wir nicht beenden. Wir können aber alle zusammen versuchen, seinen Opfern hier in Kehl zu helfen.

So viele Kehler Bürger möchten helfen, etwas tun. Dabei soll diese Hilfe auch zielgerichtet beim Flüchtling ankommen! Dafür sorgen wir durch die direkte Einbindung der ukrainischen Geflüchteten in alle, sie betreffenden Entscheidungen, innerhalb unserer Organisation. Der direkte Kontakt mit Margarita, welche ihrerseits wieder direkt im Austausch mit den weiteren Geflüchteten in Kehl ist, sorgt hier für rasche Entscheidungen und „passgenaue“ Hilfeleistungen.


Die ukrainischen Kinder möchten Danke sagen!

Die in Kehl lebenden und geflüchteten ukrainischen Kinder sind begeistert von ihren Laptops. Mit Ihrer Hilfe können die Schüler in Kehl weiterhin in ihrem (ukrainischen) Klassenverband und in ihrer Muttersprache lernen. DANKE, für Ihre Spende, die das ermöglicht hat!


„Einstein“-Schüler:innen übergeben Spende an die Kehler Flüchtlingshilfe

In den Wochen vor den Osterferien haben unterschiedliche Klassen, Schülerinnen und Schüler sowie AGs am Einstein-Gymnasium Spenden-Aktionen für die Ukraine durchgeführt. Dank der großen Spendenbereitschaft und dem Einsatz aller Beteiligten kam am Ende die beachtliche Summe von über 3300 Euro zusammen. Geld, das den Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine zugutekommen soll.

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